TimeWaver-Studien

Was sich im Informationsfeld zeigt

Vier Pilotstudien, ehrlich betrachtet

Kann man das Arbeiten im Informationsfeld überhaupt in Zahlen fassen? TimeWaver hat es versucht — mit vier randomisierten Studien an gesunden Menschen, standardisierten Fragebögen und einer Kontrollgruppe. Hier siehst du, was dabei herauskam — und wie du die Ergebnisse einordnen solltest.

Warum überhaupt Studien?

In diesem Feld wird viel behauptet und wenig belegt. Genau deshalb ist es ungewöhnlich, dass es hier echte Studien gibt — mit einem sauberen Aufbau, wie man ihn auch aus der Wohlbefindens-Forschung kennt.

Wichtig ist mir Ehrlichkeit: Das sind Pilotstudien, durchgeführt von TimeWaver selbst, nicht von einer unabhängigen Universität. Sie beweisen nichts endgültig. Aber sie sind ein ernst gemeinter erster Schritt — und ihre Ergebnisse sind deutlich genug, dass es sich lohnt, hinzuschauen.

Wie gemessen wurde

Jede Studie lief 14 Tage und teilte die Teilnehmer per Zufall in zwei Gruppen: eine mit Analyse und Harmonisierung im Informationsfeld, eine Kontrollgruppe nur mit Analyse. Vorher und nachher füllten alle dieselben anerkannten Fragebögen aus:

  • WHO-5

    Wohlbefinden — ein etablierter Fragebogen der Weltgesundheitsorganisation.

  • SOC-9

    Kohärenzgefühl — wie stimmig und handhabbar das eigene Leben erlebt wird.

  • MYMOP

    Selbst benannte Alltags-Belastungen — hier ist ein niedrigerer Wert der bessere.

  • WEMWBS

    Psychisches Wohlbefinden — in der Coaching-Studie zusätzlich erhoben.

Für die Stärke einer Wirkung nutzt die Forschung „Cohens d“: Ab 0,5 spricht man von einem mittleren, ab 0,8 von einem großen und ab 1,0 von einem sehr großen Effekt. Mehrere dieser Studien erreichen beim Wohlbefinden Werte über 1,0.

Die Ergebnisse

Alle Balken zeigen die Veränderung nach 14 Tagen gegenüber dem Ausgangswert. Teal = Gruppe mit Harmonisierung, Blau = Kontrollgruppe (nur Analyse).

Mit HarmonisierungNur Analyse (Kontrolle)

Meridiane-Modul

N = 275

Randomisiert · 14 Tage · mit Kontrollgruppe

Wohlbefinden (WHO-5)
+30 %
+9 %
Kohärenz (SOC-9)
+11 %
+5 %
Belastungen (MYMOP)niedriger = besser
-29 %
-14 %

Größter Effekt: Wohlbefinden: Cohens d = 1,2 (sehr groß)

Kohärenz-Modul

N = 97

Randomisiert · 14 Tage · mit Kontrollgruppe

Wohlbefinden (WHO-5)
+39 %
+20 %
Kohärenz (SOC-9)
+10 %
+9 %
Belastungen (MYMOP)niedriger = besser
-32 %
-28 %

Größter Effekt: Wohlbefinden: Cohens d = 1,39 (sehr groß)

Datenbank-Analyse

N = 151

Randomisiert · 14 Tage · mit Kontrollgruppe

Wohlbefinden (WHO-5)
+28 %
+13 %
Kohärenz (SOC-9)
+16 %
+2 %
Belastungen (MYMOP)niedriger = besser
-37 %
-18 %

Größter Effekt: Wohlbefinden: Cohens d = 1,09 (sehr groß)

Die Coaching-Studie

Coaching-Modul

N = 127

Diese Studie ging einen Schritt weiter und verglich vier Gruppen: volles Coaching mit und ohne Harmonisierung, verkürztes Coaching mit und ohne Harmonisierung. So lässt sich sehen, was welchen Anteil trägt.

+47 %näher an den eigenen Zielen — die Gruppe mit vollem Coaching UND Harmonisierung nach 14 Tagen (Zielerreichung, GAL-MYMOP).

Auch beim allgemeinen und psychischen Wohlbefinden lag diese Gruppe klar vorn, mit Effektgrößen bis Cohens d ≈ 1,17 (sehr groß).

Das aufschlussreiche Muster: Die Kombination aus Coaching und Harmonisierung wirkte stärker als jeder Teil für sich. Coaching gibt die Richtung, die Arbeit im Informationsfeld verstärkt sie.

Neugierig, wie sich das für dich anfühlt?

Der beste Weg, das einzuordnen, ist die eigene Erfahrung. Starte mit einer kostenlosen Erstanalyse — drei persönliche Impulse aus deinem Informationsfeld, in 48 Stunden.